Das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hats nicht begriffen

Alles in Frage stellen, außer sich selbst, oder sich selbst in Frage stellen, und alles andere hinnehmen. Als läge es nur an der Wahl der Worte. Als wäre man frei, es zu tun, zu wechseln, vom einen zum anderen, und… WeiterlesenDas Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hats nicht begriffen

Befindlichkeiten politisch

Neben den berührenden Nachrufen und Würdigungen in der neuen Sprache im technischen Zeitalter, durfte ich eine Entdeckung machen. Moni Stănilă schreibt Gedichte, die zutiefst persönlich sind und gerade dadurch politisch. Da ist nichts Aufgesetztes oder Gewolltest. Ich kann das noch… WeiterlesenBefindlichkeiten politisch

„Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.“ Klagenfurter Rede zur Literatur 2023 von Tanja Maljartschuk.

Das Spektakel um das Bachmann Wettlesen habe ich dieses Jahr so wenig verfolgt, dass selbst das Adjektiv „sporadisch“ sich wie eine Übertreibung anhört. Dabei gab es unter den eingeladenen Autor:innen durchaus Dichter, die ich interessant finde, die mein Interesse hätten… Weiterlesen„Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.“ Klagenfurter Rede zur Literatur 2023 von Tanja Maljartschuk.

„Wie allein ist ein Finger.“ – Judith Hermanns Poetikvorlesung „Wir hätten uns alles gesagt“

Die Frankfurter Poetikvorlesung „Wir hätten uns alles gesagt“ ist ähnlich somnambul wie alle Bücher von Judith Hermann. Und hier schreibt sie eher eine Erzählung über diesen Umstand, als dass sie ihn erklären würde. Vom eigentlichen ablenken, schreibt Judith Hermann und… Weiterlesen„Wie allein ist ein Finger.“ – Judith Hermanns Poetikvorlesung „Wir hätten uns alles gesagt“