Lesetagebuch Yoko Tawada – Portrait eines Kreisels II

Karfreitag. Der Himmel bleibt grau. Regen. Keine Spur von Frühling. Aber lesend durchstreife ich dank Yoko Tawada Sommer, Herbst und Winter. Der Übergang zwischen Sommer und Herbst klingt in Tawadas Übersetzung so: „Im Korridor des Himmels gehen der Sommer und… WeiterlesenLesetagebuch Yoko Tawada – Portrait eines Kreisels II

Yoko Tawada – Portrait eines Kreisels

Noch gestern Abend, nachdem ich die Lektüre von Achill beendet hatte, habe ich angefangen Yoko Tawadas „Portrait eines Kreisels“ zu lesen. Wie alle (oder jedenfalls die meisten ihrer Bücher) im Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke erschienen. „Ein Gedicht ist ein Windstoß… WeiterlesenYoko Tawada – Portrait eines Kreisels

Lesetagebuch „Mein Jahr mit Achill“, dritter und letzter Teil

Als Grethlein schließlich von Dingen erzählt, fällt mir eine Geschichte ein, die meine Mutter mir über ihre Flucht erzählt hat. Die feindlichen Truppen waren schon ganz nah, aber ihre Freundin lief noch einmal zurück zum Haus, weil sie vergessen hatte… WeiterlesenLesetagebuch „Mein Jahr mit Achill“, dritter und letzter Teil

Vigdis Hjorth – Die Wahrheiten meiner Mutter

Es gibt Bücher, die begeistern mich aufgrund ihrer Form, ihres Erfindungsreichtums, ihrer wunderschönen Sprache, oder ihrer Weisheit. Und dann gibt es Bücher, wie das von Vigdis Hjorth „Die Wahrheiten meiner Mutter“, die mich nicht nur berühren, beunruhigen und bewegen, sondern… WeiterlesenVigdis Hjorth – Die Wahrheiten meiner Mutter