Lesetagebuch „Notizen für John“ (2)

Viel früher, in meinen ersten Therapiesitzungen, in denen ich ziemlich verstockt gewesen bin, habe ich widerwillig und einsilbig von meiner Vergangenheit und Kindheit erzählt. Didions Therapeut hätte mich gefragt, oder er hätte vielmehr unterstellt, dass ich den herannahenden Tod meines… WeiterlesenLesetagebuch „Notizen für John“ (2)

Lesetagebuch Kate Zambreno – Mutter (Ein Gemurmel) II

Kate Zambreno stellt dem Umgang mit der Erinnerung, den Bourgois zu ihrer Kunst veranlasst hat, ein anderes Beispiel gegenüber. Roland Barthes, der um seine Mutter trauert, der sie in allen alten Fotografien sucht, der etwas über sie schreiben möchte, damit… WeiterlesenLesetagebuch Kate Zambreno – Mutter (Ein Gemurmel) II

Lesetagebuch Paulina Czienskowski – dem mond geht es gut

Ich lese „dem mond geht es gut“ und ich mag einerseits dieses Ineinandergreifen der Generationen, wie die Mutter sich selbst in ihrem Kind sieht, wie die Autorin versucht die Muster aus verletzendem Verhalten zwischen den Generationen, zwischen Mutter und Großmutter,… WeiterlesenLesetagebuch Paulina Czienskowski – dem mond geht es gut

Lesetagebuch „Eine Familie in Brüssel“ – Chantal Akerman

Chantal Akerman schreibt ein Buch über ihre Mutter, indem sie ihre Mutter sprechen lässt. Das ist unglaublich berührend. Es ist stilistisch groß, wie es nicht anders zu erwarten war von einem Text dieser außergewöhnlichen Frau, aber es ist auch von… WeiterlesenLesetagebuch „Eine Familie in Brüssel“ – Chantal Akerman

Prune Antoine – Eine Frau in Deutschland

Ich hatte Schwierigkeiten mit diesem Buch. Am Anfang mochte ich es nicht besonders. Prune Antoines Idee etwas zwischen Tatsachenbericht und Fiktion zu machen, finde ich eigentich überzeugend. Ausgeführt ist sie, zumindest auf den ersten Seiten, schlecht. Am nächsten Morgen lese… WeiterlesenPrune Antoine – Eine Frau in Deutschland

Lesetagebuch „Die Winterschwimmerin“ – Marion Poschmann

Dies ist keine Besprechung, nichts, was dem Buch von Marion Poschmann auch nur annähernd gerecht wird. Vielmehr eine Aufzeichnung eines atemlosen Lesens. Ich war gestern vor der Arbeit noch schnell in die Bücherei. Eigentlich nur, um ein ausgelesenes Buch zurückzubringen…. WeiterlesenLesetagebuch „Die Winterschwimmerin“ – Marion Poschmann