Der Zahn, der monatelang, quasi als Sommerbeschäftigung, immer wieder gerade noch gerettet werden konnte, ist jetzt gezogen worden. Die letzte zahnrettende Behandlung hat er noch mitgemacht, dann ist er, vermutlich beim erforderlichen Biss auf ein Gestell, beim Röntgen, gebrochen und ich hatte auch wirklich keine Geduld mehr und sagte schneller als der Zahnarzt: raus damit.
Und jetzt habe ich gar nicht so viele Schmerzen wie erwartet und prophezeit, und lese Hasenprosa trotzdem sehr langsam. Dieses Mal, weil ich nicht möchte, dass es irgendwann ausgelesen ist. Obwohl ich dann vermutlich einfach wieder von vorn anfangen werde, schon um herauszufinden, was es uns am Anfang so schwer gemacht hat, zueinander zu finden.
Gute Besserung.
Du machst mich neugierig auf die Hasenprosa. Hab kurz mal reingeschaut. Der Stil ist ungewöhnlich. was fasziniert dich so an diesem Buch?
gute frage. die stelle ich mir ja erst einmal nicht, wenn ich fasziniert bin. jetzt habe ich gerade dies gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=YPQfivcK1gw
Da sagt sie ja selbst, es sollte tröstlich sein das buch. Und das ist es, was ich gerade herausziehe aus diesem buch. die zärtlichen und trotzdem sehr differenzierten und phantasievollen beschreibungen der familienmitglieder z.b.