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Es ist seltsam und irgendwie falsch wie dieser Brief hier liegt, links von mir, hinter der brennenden Kerze, vor dem Fenster, neben dem Laptop. Es steht zu viel in diesem Brief und zu wenig. Es ist die einzige Möglichkeit solche… Weiterlesen(3)
Die Welt unter meinem Hut
Es ist seltsam und irgendwie falsch wie dieser Brief hier liegt, links von mir, hinter der brennenden Kerze, vor dem Fenster, neben dem Laptop. Es steht zu viel in diesem Brief und zu wenig. Es ist die einzige Möglichkeit solche… Weiterlesen(3)
Gestern hat Sofasophia ein Experiment in die Welt der Blogs gestellt. Ein bisschen ähnelt es einem Experiment, das ich schon länger verfolge, das vor drei Jahren sogar zu einem Buch geworden ist. Ein Zitat nehmen und dann etwas eigenes dazu… WeiterlesenIch habe die Freundin meines Bruders kennengelernt
Was mache ich hier, fragt Sofasophia drüben und läd dann ein mitzumachen. Also etwas zu fantasieren zu diesem Satz. Der ja kaum ein Satz ist. Gerade einmal zwei Worte. Aber gute Worte. Gute Worte für eine kleine klitzekleine sitzende Geschichte:… WeiterlesenWas ich hier mache? Sitzen!
Jeden Morgen wenn die Hand doch wieder zittert, während ich den Kaffee in die Tasse gieße, bin ich enttäuscht. Immer noch glaube und hoffe ich, das Zittern könnte einfach so verschwinden. Über Nacht. Überraschend. Entgegen jeder Wahrscheinlichkeit. Vermutlich ist es… Weiterlesen(2)
Nichts auf der Welt ist so gelenkig wie die Leere. Die jeden Winkel mühelos erreicht. Jedenfalls wenn man ihr entgehen möchte, sie auf Abstand zu halten versucht. Beeinflussungen dieser Art mag sie nicht. Einladungen nimmt sie entgegen. Ob sie sie… WeiterlesenLeere
Vor einigen Tagen hörte ich Maximilian Mengeringhaus über die Auferstehungsszene der Mutter bei Viskys Aussiedlung sprechen, und dachte, dass es vielleicht das ist, was das Buch so besonders macht: dem Schrecken nicht die Macht zu geben, vielmehr der Ungerechtigkeit, dem… WeiterlesenAndrás Visky – Die Aussiedlung
Das Los, das die Sprache dir zuteilt. Muttersprache oder Sprache des Vaterlandes. So wie du sprichst, begegnen dir die Dinge, oder sie entziehen sich. Die Sprache lenkt dich von Anfang an. Allerdings bist du, auch wenn du mit der Sprache… WeiterlesenSprachlos
Man hat dich erzogen mit Regeln und dem Auftrag unauffällig zu funktionieren. Jetzt passt der Gedanke der Freiheit nicht mehr in deinen Kopf. In der Küche ist der Tisch gedeckt. Brot, Butter, Käse und Eier. Alles ordentlich angerichtet. Appetitlich, bunt… Weiterleseno.T.
Wenn ich sicher bin, wohin der Weg führt, bleibe ich stehen, verliere die Lust, ihn zu beschreiten. Dann warte ich auf die Dämmerung, auf Regen. Auf irgendeinen Umschwung. Einen Einfall. Aber eigentlich warte ich einzig und allein auf die Rückkehr… WeiterlesenZweifel
Ich träumte ich sei ein Vogel, der die Flügel ausgebreitet, spürt wie die Luft ihn aufnimmt und trägt. Jede einzelne Feder im Gespräch mit dem Wind, lebte ich in einem Himmel, in dem ich mich nicht auskannte. Die Luftströme sorgten… WeiterlesenErleichterung