Im Winter war es anders, ich konnte nicht in diesem unglaublichen Grün baden. Stattdessen knirschte der Schnee unter meinen Füßen, dieser Schnee, der den Wald in ein schwarz-weiß Bild verwandelte. So schwarz- weiß, dass ich manchmal fürchtete, das Grün wäre für immer verloren. Trotzdem war auch das besser als die Straßen mit Häusern, mit Passanten und Autolärm, mit Geschäftigkeit und Eile. Hier war ich in den allermeisten Fällen allein. Und immer fand ich früher oder später einen Ast, der mich zum verwildern einlud.
Das gefällt mir. Verwildern würde uns allen gut tun, aber auch diese Art hier, über die du schreibst.