(61)

Ich schaffe es nicht vernünftig für mich zu kochen, wenn ich allein bin. Je mehr ich von meiner Depression spreche, andere davon in Kenntnis setze, umso einfacher wird es damit klar zu kommen.

1 Kommentar zu „(61)“

  1. @muetzenfalterin@muetzenfalterin.blogda.ch
    Gescheite Ernährung ist ein Baustein für seelische Stabilität. Energiemangel führt zu Trägheit, Trägheit führt zu Selbstkritik, Selbstkritik führt zu Selbstzweifeln…

    Ich koche mindestens für zwei Tage und kann bei Depression mitreden. Bin aber nicht wegen gutem Essen drüber hinweg gekommen…
    Mein Leben um knapp 180° zu drehen war erheblich hilfreicher.

    Kochen für dich selbst ist Wertschätzung für dich selbst.

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