Lesetagebuch Schauergeschichten (4)

Am Dienstag „Leni weint“, die Essaysammlung von Péter Nádas ausgeliehen, gleich beim Hereinlesen in den ersten Essay bekomme ich das Gefühl, dass er eigentlich etwas zur Entstehung der Schauergeschichten erzählt, dabei ist „Behutsame Ortsbestimmung“ 2006 entstanden. Also fast 20 Jahre… Read moreLesetagebuch Schauergeschichten (4)

Lesetagebuch Schauergeschichten (3)

Teres, eine der Hauptfiguren in den Schauergeschichten, wird von ihren Toten heimgesucht. Ich vom Hexenschuss. Ostermontag beginnt mit Schmerzen und Regen. Dass dieses Buch, immerhin 575 Seiten stark, keine Kapitel hat, das schreiben fast alle Rezensent:innen, aber warum ihnen das… Read moreLesetagebuch Schauergeschichten (3)

Lesetagebuch “Schauergeschichten” – Péter Nádas

Das Tolle an Nádas Schauergeschichten ist, dass man sie nicht nacherzählen kann. Es geht einfach nicht. Ich folge der Handlung, ich bin mitten drin in diesem Dorf, ich lerne die Bewohner und ihre Geschichten kennen, folge ihnen zur Arbeit auf… Read moreLesetagebuch “Schauergeschichten” – Péter Nádas

Yoko Tawada – Portrait eines Kreisels

Noch gestern Abend, nachdem ich die Lektüre von Achill beendet hatte, habe ich angefangen Yoko Tawadas „Portrait eines Kreisels“ zu lesen. Wie alle (oder jedenfalls die meisten ihrer Bücher) im Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke erschienen. „Ein Gedicht ist ein Windstoß… Read moreYoko Tawada – Portrait eines Kreisels

Lesetagebuch “Mein Jahr mit Achill”, dritter und letzter Teil

Als Grethlein schließlich von Dingen erzählt, fällt mir eine Geschichte ein, die meine Mutter mir über ihre Flucht erzählt hat. Die feindlichen Truppen waren schon ganz nah, aber ihre Freundin lief noch einmal zurück zum Haus, weil sie vergessen hatte… Read moreLesetagebuch “Mein Jahr mit Achill”, dritter und letzter Teil